Beheimatet sind dort nur heimische, deutsche Wildtiere.


Im Wildpark tummeln sich allerlei heimische Tiere wie Rot- und Damwild, Wildschweine, Rehe, Hühner, Enten, Pfaue und viele mehr. Auch das Hasendorf und das Meerschweinchen- und Mäusehaus sind immer einen Besuch wert. Selbst Exoten wie unsere Schildkröten sind inzwischen echte Oberpfälzer.

In fast allen Gehegen lassen sich die Tiere auch gerne füttern, allerdings bitte nur mit geeignetem Futter. Dafür stehen im Eingangsbereich und am Ziegengehege Automaten bereit, dort können Sie für 50 Cent ein Futterpäckchen kaufen. Für Enten, Gänse und sonstiges Geflügel gibt es Mais und Getreidepäckchen, für die Vierbeiner Pelletfutter. So haben Sie und unsere Leiblinge Freude.

Knut war süß – aber wir im Wildpark Höllohe halten mit

Das „Wedahaisl“, der Veranstaltungs- und Ausstellungsraum, ist der zentrale Platz mit dem Rosenpavillon. Gegenüber finden Sie im Aufseherhaus eine Ausstellung von Präparaten heimischer Wildtiere und gleich davor das „Hasendorf“ in dem sich Zwergkaninchen und Meerschweinchen tummeln. Am Kiosk vorbei kommen Sie zur Freiflugvoliere, dort können Sie unsere Storchenpaare am Weiher oder am Bachlauf beobachten.

 

Ein paar Stufen führen hinunter zum „Weiherblick“. Vielleicht haben Sie Glück und entdecken einen kapitalen Karpfen oder einen Sterlett, der gerade an der Aquarium- Scheibe vorbei schwimmt. Und das alles live und in Farbe.

 

Am Bachlauf entlang können Sie auf der rechten Seite die etwas scheuen Rehe beobachten und dann links das „Waldinformationshaus“ besuchen. Am Ende des Weges treffen Sie auf das Wildschweingehege.

Nach wenigen Schritten erreichen Sie eine Rundvoliere, hier leben unsere Schleiereulen. Sie hatten im Jahr 2009 und 2010 jeweils zwei Jungtiere, die aber zwischenzeitlich ausgewildert wurden. Vorbei geht es dann noch an den Fasanen- und Pfauenvolieren ehe Sie noch einen Abstecher zur „Mäusevilla Kunterbunt“ machen können: lebhafte Farb- und Rennmäuse sorgen dort für jede Menge Action.

 

Am Betriebsgebäude vorbei mit seinen Werkstätten gelangen Sie wieder zum „Wedahaisl“. Wenn Sie am Begrüßungsbaum vorbeigehen, erreichen Sie die neue Attraktion des Wild-und Freizeitparks Höllohe. In einer Voliere lebt hier nämlich ein Waschbärpärchen; anschließend laden der Barfußpfad und Baumstämme zum Tasten und Balancieren ein. Auf der linken Seite entdeckt man jetzt das Rotwild. Ein stattlicher 14-Ender und fünf Hirschkühe fühlen sich hier ebenso wohl wie die Enten, Gänse und Hühner auf der rechten Seite.

 

Nach ein paar Metern finden Sie wiederum auf der rechten Seite das neue Schildkrötengehege. Vom Frühling bis in den Herbst hinein tummeln sich sieben Wasserschildkröten in der Anlage.

 

Das Muflon- und das Damwildrudel leben einige Schritte weiter in naturnaher Umgebung. Den vorläufigen Abschluss des Rundgangs bildet das Schaf- und Ziegengehege, wo sich die Tiere gerne streicheln lassen.

 

Nach einer guten Brotzeit am „Höllohe-Kiosk“ fehlt nur noch der Besuch bei den Waldschafen und ein Blick auf die neu geschaffene Vogelvoliere mit Kanarienvögeln, Zebrafinken und dem prächtigen Königsfasan.